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RIVALE gewinnt bei den 54. Internationalen Hofer Filmtagen den FÖRDERPREIS NEUES DEUTSCHES KINO für den besten Film. 

In der Begründung der Jury heißt es: "Regisseur Marcus Lenz findet erstaunliche, überraschende und hochemotional aufgeladene Bilder, um Romans Zustand als hoffender und bangender Junge im gefühlten und gefürchteten Niemandsland jenseits seines Dorfes und seiner Familie zu beschreiben. Aber Lenz ist stets auch als Regisseur bei sich - und inszeniert das erstaunlich präsente und authentische Naturtalent Yelizar Nazarenko als mitreißende Hauptfigur eines Films mit einer unwiderstehlich emotionalen Geschichte, der es an originellen szenischen Ideen nicht mangelt. Dass diese Geschichte wie nebenbei auch noch ein aktuelles politisches und gesellschaftliches Thema nicht nur streift, sondern auch anpackt, spricht für ein souveränes Verständnis von Kino."

US premiere of RIVAL at AFI FEST

What a day! After the screening at Busan IFF in the morning RIVAL celebrates its US Premiere at AFI Fest in Los Angeles the same days evening. Many thanks to the American Film Institute to select RIVAL as one of 14 films of the New Auteurs Section. 

World Premiere of RIVAL in Flash Forward Competition at BUSAN INTERNATIONAL FILM FESTIVAL, South Korea

After years of hard work we finally made it into competition of an international A-Festival. On 21st of October RIVAL will be presented to the audience for the very first time. We are trilled!

RIVALE

Unter der Regie von Marcus Lenz ist der Spielfilm "Rivale" abgedreht. Auch die Postproduktion ist beendet. Die Weltpremiere folgt in Kürze. Yelizar Nazarenko, Udo Samel und Maria Bruni zeigen in dieser deutsch-ukrainischen Koproduktion unfassbares schauspielrisches Talent. Danke an ein wunderbares Team.

SMART BUT FAIR

SHORTFILM

Chancen und Risiken der Digitalisierung in  Afrika und Europa. 

In Zusammenarbeit mit Ridderwerke und VENRO (Dachverband der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen (NRO) Deutschland) 

Regie und Kamera: Patrick Waldmann

GRENZLAND UND SCHWARMOFFENSIVE

Die Dreharbeiten zu Andreas Voigts Kinodokumentarfilm "Grenzland" wie auch die Dreharbeiten zu Maria Teresa Curzios "Die Schwarmoffensive" sind wegen der Corona Pandemie derzeit abgesagt/unbestimmt verschoben. Marcus Lenz hätte für beide Filme die Bildgestaltung übernehmen sollen. 

                                                                             DEUTSCHER KAMERAPREIS 2020

                                                                             Gute Nachrichten aus Köln: Marcus Lenz ist für den Deutschen Kamerapreis 2020 nominiert!

METROPOLIS TEL AVIV

Patrick Waldmann und Marcus Lenz sind aus Tel Aviv zurück, wo wir mit Westend Film, Petra Maier und Martin Rosefeld ein ARTE  Portrait der westlichsten Stadt im Nahen Osten gedreht haben. Einer der letzten regulären Auslandsdrehs, bevor uns die Corona-Krise an den Schreibtisch zwang :-) Zu sehen bei Arte Metropolis in der Arte-Mediathek.

GRIMMEPREIS 2020

Das Projekt 24h Europa - The NEXT Generation, für das Marcus Lenz die Regie der Episode "Tschernobyl" übernommen hat, ist für den Grimmepreis 2020 nominiert.

Ein Tag im europäischen Universum, erzählt durch die Augen der Jungen, als Aufbruch in das Leben, an den Bruchstellen des Kontinents. Unter der Gesamtregie von Britt Beyer und Vassili Silovic nach einer Idee von Volker Heise erzählt 24H Europa in Echtzeit, ohne Unterbrechung, von sechs Uhr morgens bis sechs Uhr morgens. Ein Programm der Parallelwelten und der Widersprüche, ein Zeitdokument, ein Manifest.

COLUMBUS REGIEPREIS DER DEUTSCHEN REISEJOURNALISTEN

Marcus Lenz erhält den Columbus Filmpreis der Vereinigung deutscher Reisejournalisten in der Kategorie „Regie“ für  „Värmland – Große Kunst in Schwedens Provinz“

Aus der Begründung der Jury: „Jedes Bild, jeder visuelle und textliche Übergang ist klug und kunstvoll gestaltet, passend zu seinem Sujet, einem Avantgarde-Museum mitten in der Landschaft der südschwedischen Pampa. Dabei wird der erzählerische Spannungsbogen nie aus dem Auge verloren. Alles wirkt leicht und fließend und so, dass man nach den knapp 15 Minuten des kleinen Kunstwerks denkt, ja genau so musste dieser Film erzählt werden."

MANN AUF DER FLUCHT

Die Dreharbeiten für unsere Produktion "Mann auf der Flucht", die wir gemeinsam mit dem WDR produzieren durften, sind abgeschlossen. Der Film erzählt die Geschichte eines elektrosensiblen Mannes, der auf der Flucht vor elektromagnetischer Strahlung seit 15 Jahren im Wald leben muss. Doch seine letzten Funklöcher sind in Gefahr.

DEUTSCHER KAMERAPREIS 2018

Für unsere gemeinsame Arbeit in Budapest hat Patrick Waldmann den Deutschen Kamerapreis 2018 erhalten. 

"Metropolis - Budapest, zwischen Mut und Hoffnung" Regie: Marcus Lenz; Schnitt: Tom Weichenhain

Begründung der Jury

Patrick Waldmann überzeugt mit einer außergewöhnlichen Bildästhetik. Seine Kameraarbeit gestaltet den Film auf organische Weise, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Unangestrengt und souverän bringt er uns die Protagonisten auf unterschiedliche Weise nah und findet dabei stets die richtige Einstellung. Er jongliert mit nahezu beiläufiger Inszenierung und genauer Beobachtung und zeigt dabei die enorme Bandbreite seiner Handschrift.

1000 AMEISEN

Gemeinsam mit der Berliner Produktionsfirma Hanfgarn und Ufer produziert Wildfilms den Spielfilm "1000 Ameisen". Dank eines starken Drehbuches von Lars Hubrich ("Tschick") und Marcus Lenz konnten wir Udo Samel für eine der Hauptrollen gewinnen. Erzählt wird die Geschichte des neunjährigen Roman, der nach Deutschland kommt, um mit seiner Mutter zu leben. Doch da ist bereits ein anderer Mann. Ein Mann, den er nicht mag. Sie beide kämpfen um die Gunst von Romans Mutter. Kein Flüchtlingsdrama, sondern eine Geschichte erzählt aus der Perspektive eines Kindes mit ungeheurer Willenskraft, durch dessen Augen wir die Welt der Erwachsenen vom moralischen Standpunkt eines Neunjährigen erleben dürfen.

WITCHES OF SALEM

Marcus Lenz ist zurück aus den USA, wo er die Bildgestaltung des Filmes "Witches of Salem" übernehmen durfte. Die Produktion wird auf ARTE zu sehen sein.

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