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Die Dreharbeiten zu Andreas Voigts Kinodokumentarfilm "Grenzland" wie auch die Dreharbeiten zu Maria Teresa Curzios "Die Schwarmoffensive" sind wegen der Corona Pandemie derzeit abgesagt/unbestimmt verschoben. Marcus Lenz hätte für beide Filme die Bildgestaltung übernehmen sollen. 

Unter der Regie von Marcus Lenz ist der Spielfilm "Rivale" abgedreht. Auch die Postproduktion ist beendet. Leider sind derzeit alle großen internationalen Filmfestivals abgesagt. Wir warten entsprechend mit der Weltpremiere bis nach dem Ende der Krise. Yelizar Nazarenko, Udo Samel und Maria Bruni zeigen in dieser deutsch-ukrainischen Koproduktion unfassbares schauspielrisches Talent. Danke an ein wunderbares Team.

Gute Nachrichten aus Köln:

Marcus Lenz ist für den Deutschen Kamerapreis 2020 nominiert!

Das Projekt 24h Europa - The NEXT Generation, für das Marcus Lenz die Regie der Episode "Tschernobyl" übernommen hat, ist für den Grimmepreis 2020 nominiert.

Ein Tag im europäischen Universum, erzählt durch die Augen der Jungen, als Aufbruch in das Leben, an den Bruchstellen des Kontinents. Unter der Gesamtregie von Britt Beyer und Vassili Silovic nach einer Idee von Volker Heise erzählt 24H Europa in Echtzeit, ohne Unterbrechung, von sechs Uhr morgens bis sechs Uhr morgens. Ein Programm der Parallelwelten und der Widersprüche, ein Zeitdokument, ein Manifest.

Marcus Lenz erhält den Columbus Filmpreis der Vereinigung deutscher Reisejournalisten in der Kategorie „Regie“ für  „Värmland – Große Kunst in Schwedens Provinz“

Aus der Begründung der Jury: „Jedes Bild, jeder visuelle und textliche Übergang ist klug und kunstvoll gestaltet, passend zu seinem Sujet, einem Avantgarde-Museum mitten in der Landschaft der südschwedischen Pampa. Dabei wird der erzählerische Spannungsbogen nie aus dem Auge verloren. Alles wirkt leicht und fließend und so, dass man nach den knapp 15 Minuten des kleinen Kunstwerks denkt, ja genau so musste dieser Film erzählt werden."

Die Dreharbeiten für unsere Produktion "Mann auf der Flucht", die wir gemeinsam mit dem WDR produzieren durften, sind abgeschlossen. Der Film erzählt die Geschichte eines elektrosensiblen Mannes, der auf der Flucht vor elektromagnetischer Strahlung seit 15 Jahren im Wald leben muss. Doch seine letzten Funklöcher sind in Gefahr.

Für unsere gemeinsame Arbeit in Budapest hat Patrick Waldmann den Deutschen Kamerapreis 2018 erhalten.

Gemeinsam mit der Berliner Produktionsfirma Hanfgarn und Ufer produziert Wildfilms den Spielfilm "1000 Ameisen". Dank eines starken Drehbuches von Lars Hubrich ("Tschick") und Marcus Lenz konnten wir Udo Samel für eine der Hauptrollen gewinnen. Erzählt wird die Geschichte des neunjährigen Roman, der nach Deutschland kommt, um mit seiner Mutter zu leben. Doch da ist bereits ein anderer Mann. Ein Mann, den er nicht mag. Sie beide kämpfen um die Gunst von Romans Mutter. Kein Flüchtlingsdrama, sondern eine Geschichte erzählt aus der Perspektive eines Kindes mit ungeheurer Willenskraft, durch dessen Augen wir die Welt der Erwachsenen vom moralischen Standpunkt eines Neunjährigen erleben dürfen.

Marcus Lenz ist zurück aus den USA, wo er die Bildgestaltung des Filmes "Witches of Salem" übernehmen durfte. Die Produktion wird auf ARTE zu sehen sein.

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