About Us

  • wildfilms ist eine 2016 von Patrick Waldmann und Marcus Lenz gegründete Filmproduktion mit Sitz in Wuppertal und Berlin. Unsere Vision ist es herausragende Spiel- und Dokumentarfilme zu entwickeln und umzusetzen. 
  • Wir lieben es Geschichten zu erzählen, das Unerwartete zu entdecken und unseren Protagonisten eine wohlgeformte Stimme in der Welt des bewegten Bildes zu verleihen.
    Dabei sind wir bereit ungewöhnsiche Wege zu gehen, weil wir uns über alle Maßen für unsere Projekte engagieren.

Marcus Lenz

Marcus is born in 1969 in the industrial area of the Ruhr basin, in the west of Germany.

After school he studies Communication-Design at the Folkwang Hochschule (Uni/GH) in Essen. He finishes with a Diploma. During the studies in Essen he is accepted to study directing and film photography at the Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Wolfgang Becker, Reinhard Hauff, Slavomir Idziak, Michael Ballhaus and others become influential teachers. It is the time of the “Dogma” movement, which creates an atmosphere of change among the students. Later Mike Leigh gives a workshop, whose methods of improvisation will influence Marcus very much.

After finishing the dffb he loves to direct and to work as a DOP in features and documentaries. The experiences in both genres and crafts create a special working style in each of them.

Marcus Lenz got scholarships and funds by BKM, DEFA, Media - Program of the European Union, Erasmus - Helsinki, Kuratorium Junger Deutscher Film, Ekran - Andrzej Wajda Master School of Film Directing - Warsaw, Medienboard Berlin Brandenburg and others.

For the Portuguese feature film „Respirar“ he won the price for best photography at the Festival Iberico de Cine in Badajoz. His feature "Close" was screened in German cinemas, won several prices and traveled to festivals around the world.

Marcus is also a script writer. Both his last scripts (co-written by Lars Hubrich) got funded by cultural funds. "Tahiti Rose" by Kuratorium Junger Deutscher Film and MEDIA and "1000 Ameisen" by BKM. And both were proposed for the German Script Award.

He is nominated for the German price of best cinematography, Deutscher Kamerapreis 2020.


Patrick Waldmann

Genau zuhören, genau hinschauen: Ob für den langen Dokumentarfilm oder für den Spielfilm
… es geht mir darum, authentische Geschichten zu erzählen – ohne dabei die Würde des Menschen zu verletzen. Dazu gehören für mich cineastische Bilder, die etwas Magisches ausstrahlen und ein Geheimnis beinhalten.


„Dokumentarisch statt journalistisch, subjektiv statt berichtend, Direct Cinema statt Scripted Reality, filmische Gestaltung statt Home Movie!“ kann ich nur unterschreiben. Unter dieser Vorgabe mache ich seit vielen Jahren Filme, als Regisseur und als Kameramann.

„Patrick Waldmann überzeugt mit einer außergewöhnlichen Bildästhetik. Seine Kameraarbeit gestaltet den Film auf organische Weise, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Unangestrengt und souverän bringt er uns die Protagonisten auf unterschiedliche Weise nah und findet dabei stets die richtige Einstellung. Er jongliert mit nahezu beiläufiger Inszenierung und genauer Beobachtung und zeigt dabei die enorme Bandbreite seiner Handschrift“. (Begründung der Jury für den Deutschen Kamerapreis 2018 für „Budapest – zwischen Mut und Hingabe“ von Marcus Lenz)

1973 in Düsseldorf geboren und dort aufgewachsen, studierte ich an der FH Dortmund „Film-und Fernsehkamera“ bei den Dozenten Adolf Winkelmann, Klaus Helle und Axel Block. Nach meinem Diplom habe ich zunächst als Kameramann bei Musikvideos, Spiel- und Dokumentarfilmen mit den Regisseuren Esther Gronenborn, Martin Walz, Christian Theede, Christoph Schlingensief und Günther Wallraff gearbeitet.
Das Arbeiten in verschiedenen Genres als auch in verschiedenen Funktionen sehe ich als Bereicherung an, befruchten sich die unterschiedlichen Arbeitsprozesse doch stets gegenseitig und beleben meine kreative Auseinandersetzung mit den Inhalten.

Mit meiner 2006 mit Martin Pfahl gegründeten Produktionsfirma FOKUSFILM portraitierten wir Menschen in oft schicksalshaften Lebenssituationen. Wir wählten bewusst die Themen, die oft auf den ersten Blick gesehen eher unbequem sind. Mit großen Respekt vor den Protagonisten suchten wir den klaren Blick auf authentische Stories und erzählten einfühlsam Geschichten von besonderen Menschen.

Mit unserer neuen Produktionsfirma WILDFILMS  möchten wir diese Palette um das Element des langen Dokumentarfilms und Spielfilms erweitern. 

Festivals, Preise und Förderungen

  • 2020        Nominiert für den Deutschen Kamerapreis
  • 2020        Columbus Regiepreis der Deutschen Reisejournalisten für "Värmland"
  • 2017        Columbus Regiepreis der Deutschen Reisejournalisten für "Budapest"
  • 2016        Nominiert für den Grimme Preis für "Ab 18! - Kein Weg Zurück” (Produktion)
  • 2016        Nominiert für den Emdener Drehbuchpreis mit “1000 Ameisen”
  • 2014        Gewinner des Cinematch Produktionsstipendiums
  • 2014        Vorgeschlagen für den deutschen Drehbuchpreis
    Projekt “1000 Ameisen”
  • 2013        Media - Program of European Union.                 Ausgewählt für das EKRAN Programm an der Andzej Wajda Master School of Film Directing, Warsaw.  -  Projekt: “1000 Ameisen”
  • 2009        Vorgeschlagen für den deutschen Drehbuchpreis. Projekt: “Tahiti Rose”
  • 2009        Media - Program of the European Union.           Ausgewählt für das EKRAN Programm an der Andzej Wajda Master School of Film Directing, Warsaw.  -  Projekt: “Tahiti Rose”
  • 2008        Stipendium der DEFA-Stiftung                                          für das Drehbuch "Salto Mortale für den Fünfjahresplan"
  • 2005        NewBerlin Film Award - Achtung Berlin                      Bester Spielfilm für "Close"
  • 2004        FIRSTSTEPS AWARD : Nominierung                           bester abendfüllender Spielfilm für "Close"
  • 2004        Filmfest München, Nominierung            Förderpreis Deutscher Film / Kategorie „Regie“ für "Close"
  • 2001       Preis für die beste Kameraarbeit für den portugiesischen Spielfilm „Respirar“ beim Festival  Iberico de Cine in Badajoz

Preise und Auszeichnungen

  • 2019       Das Institut für Zweiradsicherheit erhält zum zweiten Mal den Filmpreis „OttoCar“AutoVision für den von RIDDER WERKE und meiner Regie produzierten Spot Motorrad: Mit Sicherheit!      
  • 2018     Für den Arte Metropolenreport Budapest – zwischen Mut und Hingabe von Marcus Lenz bin ich mit dem Deutschen Kamerapreis ausgezeichnet worden.                                                                    
  • 2018     Mein Kurzfilm Fricke-Ticke ist beim Experimental, Dance & Music Film Festival in Toronto ausgezeichnet worden: top 10 DANCE MOVIE of 2018
  • 2018     Der Werbespot GOLDEN TOAST für das IFZ (Institut für Zweiradsicherheit e.V.) hat den AutoVision Preis in der Kategorie Online/Interactive/Multimedia gewonnen. Regie und Kamera: Patrick Waldmann
  • 2007 Der ARD-Film „Julien macht mich stark“ wurde nominiert für den Albert-Schweitzer Medienpreis „Starke Familie“.
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